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Internationales und Sprachen in Europa
Kooperationen und Aufgabenbereiche des ÖSZ zur Sprachenpolitik
Viele der Tätigkeiten, die sich aus den gesamteuropäischen Entwicklungen in den Bereichen Sprachen- und Bildungspolitik ergeben, werden vom ÖSZ abgedeckt:
  • Mitarbeit an konkreten internationalen Projekten der Europäischen Union, des Europarats und des Europäischen Fremdsprachenzentrums
  • Regelmäßige Teilnahme und Mitwirkung an internationalen Konferenzen
  • Aufbau und strategische Weiterentwicklung internationaler Kooperationen
© Kazper | Dreamstime.com    
Durch die nationalen und internationalen Aktivitäten ist das ÖSZ über die neuesten sprachenpolitischen Entwicklungen laufend informiert und setzt diese in Österreich um. Leitthemen in der aktuellen sprachenpolitischen Arbeit des ÖSZ sind die wachsende Mehrsprachigkeit und das damit verbundene Bestreben, das Lehren und Lernen von Sprachen den Erfordernissen einer mehrsprachigen Gesellschaft anzupassen. Damit unterstützt das ÖSZ in enger Kooperation mit dem BMB langfristige gesamteuropäische Ziele der Europäischen Union und des Europarats.

Aktuelle Daten aus Erhebungen zu sprachlichen Kompetenzen in Europa (z. B. SurveyLangEurobarometer) belegen, dass das Sprachenlernen in der Europäischen Union den ehrgeizigen Barcelona Beschluss des EU-Ministerrats „Muttersprache plus zwei weitere Fremdsprachen für jede europäische Bürgerin/jeden europäischen Bürger“ aus dem Jahre 2002 noch nicht ausreichend erfüllt.

Daher setzt die Europäische Kommission nun vermehrt auf (sprachliche) Bildung und Mobilität in den Mitgliedsländern und erhofft sich dadurch, gemeinsam Wege aus der schweren wirtschaftlichen Krise beschreiten zu können.

Konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Bildung in Europa werden in der aktuellen Mitteilung der Europäischen Kommission („Rethinking Education“) sowie im Programm für Lebenslanges Lernen („Erasmus +“) zum Ausdruck gebracht.
Kontakt: office@oesz.at